Wenn man erleben darf, dass ein 32 Jähriger die Werte vom Elternhaus vermittelt bekommen hat, die viele jetzt in mühseliger Selbstoptimierung erreichen möchten. Er hat sich den Herausforderungen der eigenen Schwächen immer wieder gestellt. Sein Chef hat an ihn geglaubt.
Die Führungskraft von Morgen, die schon im Heute existiert!
Ich dachte nur: „Es gibt sie. Es gibt sie wirklich und es besteht noch Hoffnung.“ Das ist erst der Zweite, der mir in diesem Leben über den Weg gelaufen ist, der es geschafft hat, eine Führungskraft nicht nur mit IQ, sondern vorallem mit EQ (emotionaler Intelligenz) zu sein.
Was für ein Vorbild für die älteren Generationen!
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