Wenn einer eine Reise tut, dann …

Wir wurden weiter durch die sehr belebten Gassen von Siena geführt. Schließlich ging es eine Treppe hinunter und dann standen wir auf der Piazza del Campo!

Der Ort, an dem das berühmte Pferderennen ausgetragen wird und selbstverständlich einer der schönsten Plätze des Mittelalters, der erhalten geblieben ist. Im Gegensatz zu anderen Plätzen fehlt hier eine Kirche.

Es gibt Schatten und Licht. Auf den Schatten des Cafés in Arezzo folgte das Licht des Restaurants al Mangia. Blütenweiße Tischwäsche und Serviertten. Freundliches, sauber gekleidetes Personal, leckeres Essen. Aber das ganz Besondere waren die Sepia-Bilder im Restauranteingang. Gregory Peck, Alain Delon, Birgit Bardot usw. kennt man ja. Aber ein Bild muss aus dem Jahr 1944 oder 1945 gewesen sein. Da saßen Churchill und Roosevelt an einem ganz einfachen Tisch vor dem Restaurant in der Sonne, sonst niemand. Es war exakt die Stelle, an der wir auch gesessen hatten.

Ich war sprachlos. Was für ein Zufall.

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2 Kommentare zu Wenn einer eine Reise tut, dann …

  1. Renate sagt:

    Ihr wandelt durch unsere Lieblingsecken!

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