So sacht und doch mit aller Macht, kommt die neue Zeit einher und es fällt vielen gar so schwer.
Das Alte ist liebgewonnen und vertraut. Auch, wenn Schmerz und Seelenleid gehen damit einher.
Was ist der Mensch doch für ein Gewohnheitstier? Lieber festhalten, was man kennt, anstatt dem Neuem zuzustreben, für das die Seele brennt.
Du armer Mensch.
Lass das Alte ziehen. Wende dich dem Neuen zu und werde.
EE Mantarael
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