Wenn einer eine Reise tut, ….

Es ging weiter in die erste Stadt des Lichts: Venedig.

Dies war mein dritter Aufenthalt in der Lagunenstadt und es werden sicherlich noch Weitere folgen. Es gibt so viel zu entdecken. Bisher fehlte mir noch – als muss man gesehen haben – der Palazzo Ducale, auch der Dogenpalast genannt.

Ihr wisst ja – Reisen bildet. Wer den Beitrag auf Wiki vollständig liest, wird auch wissen, wo das Bild oben von mir aufgenommen wurde. Der Dogenpalast ist ein historisches Schwergewicht. Das erste Mal war ich im Juli 2016 dort. Keine Chance. Die Reihe für die Kasse reichte 2 x um den Blog. Anstehzeit 3 Stunden bei 30 Grad. Tipp: UNBEDINGT vorher eine Führung buchen und bitte keine 3 Stunden, so wie ich. Ich war nach einer Stunde satt. Die Dame war mit Feuer und Flamme dabei, uns die Errungenschaften der Republik Venedig mit ihrem Dogen und der Signoria zu erklären – keine Verwechselung mit Serenissima – die ist in Florenz. Das hatte es in sich.

Hier Sachen, die ich mir bis heute merken konnte:

Warum nun der Löwe?

Ihr kennt die 4 Evangelisten und mit welchen Symbolen sie dargestellt werden, oder? Johannes mit dem Adler, Lukas mit dem Stier, Markus mit dem Löwen und Matthäus mit dem Menschen.

In der Basilika St. Marco – der Markusdom, die neben dem Palazzo Ducale steht und Teil von diesem ist, liegen die Gebeine vom Evangelisten: Dem heiligen Markus. Das konnte ich mir doch gut merken – Super Trivia, wenn man mal diskret den Schlauen raushängen lassen muss.

Kappe des Dogen

Ein besonderes Design und daher immer gut auf allen historischen Bildern, die ich anschließend noch in der Toskana gesehen habe, zu identifizieren. Diese Kappe hat ein Hörnchen, so nennen die Venezier diese Kappe liebevoll.

Der große Ratssaal

Der Saal fällt definitiv unter – muss man gesehen haben. Die Ausmaße sind riesig, wie man im Link nachlesen kann. Die Touristenführerin meinte, es wäre der größe Saal in Europa und war mächtig stolz darauf. Und wirklich, ich, als sagen wir mal Vielgereiste, habe schon im Spiegelsaal von Verseilles den Mund kaum zubekommen, auch die Ballsäale diverser Schlösser oder Museen, sind eher klein bemessen. Dieser Raum ist gigantisch.

Übernächste Woche geht es weiter…

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