Wenn einer eine Reise tut, …

Weiter hinein nach Südtirol und dann beginnt es:

Äpfel und …

Äpfel und …

Äpfel.

Für den Fall, das sich irgendjemand fragt, wo all unsere Supermarkt-Äpfel so herkommen. Südtirol ist Europas größtes zusammenhängendes Apfelanbaugebiet. Möchte man dort Urlaub machen?

Ich nicht, denn all diese wunderschönen Äpfel haben einen Preis. Man hat mir in einer Fortbildung beigebracht, dass der Standard-Apfel bis zu 35 chemische Substanzen in der Schale enthalten kann. Schuld tragen mal wieder die Verbraucher oder nicht?

Der Standard-Verbraucher möchte nur einwandfreie Ware kaufen. Denn wer kauft schon gern Äpfel mit Insekten oder Verformungen, oder? Das „zwingt“ die großen Lebensmitteleinkäufer dazu, dies von den Herstellern abzufordern. Denen bleibt dann angeblich nichts Anderes übrig, als zur Spritze zu greifen. Irgendwoher muss ja die Lobby kommen, der wir das Glyphosat zu verdanken haben.

Wer Bio kauft ist aus dem Schneider? Mmh, wie sieht es bei Bio-Äpfeln aus der Türkei (einer der größten Anbaustaaten) oder Latein-Amerika aus?

Kompliziertes Thema, mit dem man sich leider immer mehr auseinandersetzen darf oder doch einfach die Äpfel aus dem eigenen Garten verzehrt.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Wissenswertes abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.