Engelgeflüster

Sei eins mit dir.
Sei freundlich mit dir.
Sei lieb zu dir.
Sei eins mit dir.

Sei achtsam mit dir.
Sei vorsichtig mit dir.
Sei repsektvoll mit dir.
Sei eins mit dir.

Sei wie du bist und liebe dich.

EE Mantarael
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Weisheit des Teebeutels

Es gibt keinen Weg zum Frieden,

Frieden ist der Weg.

Quelle: Yogi-Teebeutel

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Generation Maloche Teil 2

Wie bereits erwähnt, ist es sicherlich von Vorteil, wenn man seine Berufung lebt. Aber schon diejenigen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, stellen ggf. sehr schnell fest, dass es ganz anders aussehen kann und von Freude keine Rede mehr sein kann. Das Hobby fand reißenden Absatz, weil sehr kostengünstig oder als Ehrenamt angeboten, nun aber zum absoluten Existenzvernichter werden kann, wenn man sich den Marktbegleitern stellen muss und davon leben möchte.

„Arbeit ist nicht entweder Last oder Glücksquell. Arbeit ist immer beides. Genau darin liegt ihr Potenzial für eine erfüllende Biografie. Es ist gewiss zulässig, in stupider Maloche unter den argwöhnischen Blicken eines bellenden Leuteschinders nicht seine Lebenserfüllung zu sehen. Genauso zulässig ist es aber auch, daran zu erinnern, wie sinnstiftend auch harte Arbeit sein kann, wenn sie den eigenen Interessen und Fähigkeiten nicht vollends zuwiderläuft oder nicht aus hirnerweichendem Blödsinn besteht.“ (Quelle HAZ 9./10. Mai 26)

Wie sieht es aus, wenn die Berufung z.B. in der Telefonseelsorge liegt? Das ist ehrenamtlich und schon dreht man sich im Kreis. Es gibt so unendlich viele Varianten, dass es sicherlich keine Ein-für-alle-Empfehlung gibt.

Und mal ehrlich. Wer sich bei einem bellenden Leuteschinder verdingen muss, hat sicherlich alle anderen Optionen ausgeschöpft oder war einfach super bequem? Vielleicht scheitert der- oder diejenige an einem Zu-wenig an Selbstwertgefühl? Zu wenig Schulbildung? Zu wenig höflicher Umgang mit Kollegen? Schlicht weg Kinderstube, etc.. Und soll das in dem Unternehmen lernen?

Ich kenne Menschen, die glauben als Chef geboren zu sein, sind aber absolut unfähig eine kleine logische Entscheidung für sich selbst, geschweige denn Personal oder das Unternehmen zu treffen. Man denke an das Peter-Prinzip.

Ich kenne Menschen, die sehen die Kollegen und der Vorgesetzte lieber von hinten als von vorn. Dabei fühlen diese sich immer als Opfer. Weitgefehlt. Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Es gibt Menschen, die hassen ihre eigene Lebenssituation und weil sie sich schlecht fühlen, sollen das auch alle Anderen. Und was sagt das über einen selbst aus, wenn selbst die Arbeitsagentur, die chronisch unterbesetzt ist, auf die Mitarbeit dankend verzichtet?

Ich kenne Menschen, die immer meinen zukurz zukommen und das schon seit ihrer Kindheit. Ihr Neid ist so riesig, dass sie jedes Arbeitsklima vergiften. Ellenbogen raus, Klatsch und Lügen verbreiten und sich am Chaos erfreuen. Taktieren, was das Zeug hält.

Und diese Weisheit aus dem Baugewerbe kennt ihr sicherlich auch: Mit dem Fünften, kommt der erste Faule oder der Fisch stinkt immer vom Kopf.

Also hat das wirklich etwas mit Generation Maloche oder Generation WLB zu tun? Ich möchte Herrn Grimm da gern widersprechen.

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Guter Start in die Woche

Wenn man sich an den weisen Satz der Kunstlehrerin aus der 11. Klasse erinnert, die damals zu mir sagte: “ Wenn man mit dem Schwierigsten beginnt, geht der Rest ganz leicht.“

Dies ist seit einigen Jahren zu einer neuen Gewohnheit geworden oder liegt das nur an der neuen Zeit?

So stelle ich mir die Frage, wenn ich viele Dinge an diesem Tag zu erledigen habe, was geht mir am schwersten von der Hand oder was bringt mir am wenigsten Freude? Sei es das x. Mal das Jäten des Vorgartens oder das Hübsch-machen von Dingen, die einen neuen Eigentümer finden sollen.

Gedacht getan oder wie jemand, den ich kenne, sagen würde: „Nicht quatschen, machen.“ Das Gefühl, wenn man fertig ist, ist sehr befriedigend und der Rest geht wirklich ganz leicht.

Was sich auch bewährt hat, bei eingeschränkter Gehirnleistung durch 5G Dauerbeschallung: Statt zu sagen, dass muss ich mir aufschreiben oder merken, gleich aufzustehen und z.B. den Gegenstand rauszusuchen oder rauszulegen. Es rutscht viel weniger durch. Versuch macht wie immer klug.

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Wenn einer eine Reise tut, dann …

Es handelt sich um einen Turm, in dem das Lot hängt.

Der Turm war zeitweilig unbegehbar, weil Einsturzgefahr drohte. Sobald man ihn betritt, hat der Gleichgewichtssinn ordentlich zu tun, weil die Informationen der Augen sogar nicht zum Lageorgan im Ohr passen möchten. Leichter Schwindel kann die Folge sein.

Die ausgetretenen Stufen zeugen von den vielen, vielen Menschen, die diese schon erklommen haben. Steht der Turm doch vollständig seit 1372. Die Stufen zum Glockengeschoss sind sehr eng und sehr ausgetreten. Am einfachsten hält man mit einer Hand Kontakt zur Wand und achtet auf seine Füsse.

Der Ausblick ist grandios und die Glocken geben das Geheimnis preis.

Wo hängt diese Glocke?

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Steh mir bei – Engelgeflüster

Steh mir bei. Das wünschst du dir von mir.

Aber dein Zweifel und deine Angst sind auch bei dir.
Die Krux des Zweifels am Glauben es ist, was viele davon abhält zu heilen.

Wenn du uns bittest, dann verbanne den Zweifel aus deinem Herz.
Heilen soll dein Schmerz.

Zweifel storniert deinen Wunsch sofort. Heisst es doch für uns, du liebst den Schmerz. Wir können nur das nehmen, was du uns aus vollem Herz erlaubst.

So ist es und so wird es immer sein.

EE Mantarael
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Weisheit des Tages

Es pocht an der Tür und klopfte ganz sacht.

Da habe ich zornig aufgemacht

Und fragte rauh:“Was willst Du hier?“

Und leise sprachs:“Ich will zu Dir!“

Zu mir? So wende nur wieder dein Schuh,

Ich kann Dich nicht brauchen,

Wer bist denn Du?“

Da ging es und sah noch einmal zurück

Und sagte ganz traurig:“ Ich bin das Glück!“

Verfasser unbekannt

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Generation Maloche Teil 1

Ist Deutschland zu faul?

Um die Zukunft der Arbeit schwelt eine emotionale Debatte. Die Generation Maloche wirft der Generation Work-Life-Balance Egoismus und Müßiggang vor. Umgekehrt kann buckeln bis zum Umfallen auch nicht der Weg sein. Viel wichtiger sind Sinn, Freiheit und Erfüllung im Job. Aber hier hakt es in Deutschland. Quelle HAZ vom 09./10. Mai 2026

Generation Maloche

Schon mal Gedanken darüber gemacht? Sicherlich ein gutes Trivia-Thema für eine interessante Unterhaltung mit anderen.

Sinn wäre sicherlich fein. Früher hat man Beruf dazu gesagt, das kommt von Berufung, wenn man sich denn jemals Gedanken über seine Neigungen gemacht hätte. Viele der Generation Maloche haben das Erstbeste nehmen müssen, weil auf einen Ausbildungsplatz 40-60 Bewerber kamen und von irgendwas musste man schließlich leben. Mami und Papi waren im Aufbau und keine Goldesel wie heute. Studieren war für viele unerreichbar. Das vergisst der Artikel leider zu erwähen. Eine echte Wahl hatten nur wenige.

Wortherkunft und Geschichte

Beruf geht auf „berufen“ (mhdt. beruofen) zurück, einer Präfixbildung des Verbs „rufen“.

Die Ständelehre des Mittelalters kannte die „vocatio interna“ und die „vocatio externa“. Im Mittelalter betrachteten insbesondere Theologen den Beruf unter zwei Teilaspekten, dem „inneren Beruf“ (lateinisch vocatio spiritualis oder vocatio interna) und dem „äußeren Beruf“ (lateinisch vocatio externa).[2] Martin Luther übersetzte das lateinische vocatio als die Berufung durch Gott. „Jeder bleibe in dem Beruf, in dem ihn Gottes Ruf traf“ oder „Jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde“ (1 Kor 7,20 EU). Er verwendete das Wort Beruf auch für den Stand, das Amt und die Arbeit des Menschen in der Welt. Luther hatte beide Aspekte zusammengefasst, weil für ihn Christen bei jeder Tätigkeit einer inneren und äußeren Berufung folgten. Diese innere Berufung mache jede Tätigkeit, auch die in der Familie, zum Beruf.[3]

Nach der Definition ist der Beruf eine innere und äußere erfüllende Tätigkeit. Schön, wenn man den Sinn z.B. an einer pflegenden Tätigkeit sieht. Die aber so schlecht bezahlt wird, dass es im Alter hinten und vorne zu knapp ist. Heute stellen sich viele vor, dass es sinnvoll sein sollte und das Geld nur so sprudelt bei 2-3 Stunden am Tag. Mmmhhh, kennt ihr da jemanden? Das würde mich wirklich interessieren. So normale Menschen, keine Musikgrößen, schließlich können wenige wirklich gut singen.

Alle normalen Menschen, die ich kenne, die €250.000 im Jahr stemmen, sind mit 60-70 Arbeitsstunden in der Woche locker dabei. Ich bin gespannt.

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Wenn einer eine Reise tut, dann …

Richtig erkannt? Der Fluss ist der Arno. Die Standardantwort in jedem deutschen Kreuzworträtsel meiner Kindheit.

Dieser Herr hat in der Stadt geforscht und an der Universität gelehrt. Sein Name Galileo Galilei.

und noch ein Tipp:

Galileo soll ein Lot aus großer Höhe herunterfallen gelassen haben. Es ging um die Fallgesetze. Leider befindet es sich aus offentsichtlichen Gründen mehr an der Wand als in der Mitte des kreisrunden Raumes, wie es eigentlich sollte.

Schon eine Idee?

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Die Quelle der Liebe

Die Quelle der Liebe fließt immer.
Die Liebe könnte durch dich hindurchfließen,
dich nähren, heilen und umhüllen.

Es ist wie ein ewiger Kreislauf. Ein Fluss, der der Quelle entspringt,
der fließt und fließt, um dann im Meer zu münden,
und dann wieder aus einer Quelle hervorkommt.

Sie fließt immer, die Quelle der Liebe.

Doch manchmal kann dich der Fluss der Liebe nicht durchdringen,
dann fließt er an dir vorbei, wie das Wasser an einem großen Stein in einem Flussbett.
Du entscheidest, du kannst die Existenz dieses besonderen Flusses,
der dich durchströmen will, in deine Wahrheit integrieren.
Du kannst dich dafür öffnen.

Auch wenn es anfangs in deinem System noch „Steine“ geben könnte,
die der Liebesfluss der Quelle lediglich umspült – aber ja immerhin schon
mit ihnen in Kontakt ist – so wird es doch mit der Zeit immer mehr Bereiche geben,
wo ein hindurchfließen möglich ist.

Dein Ja zu dir, und zur Quelle der Liebe, aus der du einst hervor gegangen bist,
öffnet Tore in dir, die lange verschlossen waren. Tore, die den Weg zurück zu
deinem Ursprung weisen.

Du entscheidest.

“Die Quelle der Liebe“ ist ein Text aus meinem 1. Buch „Das blaue Buch der Weisheit“.
Informationen dazu hier: https://melanieackermann.de/das-blaue-buch-der-weisheit/

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