Wenn man sich an den weisen Satz der Kunstlehrerin aus der 11. Klasse erinnert, die damals zu mir sagte: “ Wenn man mit dem Schwierigsten beginnt, geht der Rest ganz leicht.“
Dies ist seit einigen Jahren zu einer neuen Gewohnheit geworden oder liegt das nur an der neuen Zeit?
So stelle ich mir die Frage, wenn ich viele Dinge an diesem Tag zu erledigen habe, was geht mir am schwersten von der Hand oder was bringt mir am wenigsten Freude? Sei es das x. Mal das Jäten des Vorgartens oder das Hübsch-machen von Dingen, die einen neuen Eigentümer finden sollen.
Gedacht getan oder wie jemand, den ich kenne, sagen würde: „Nicht quatschen, machen.“ Das Gefühl, wenn man fertig ist, ist sehr befriedigend und der Rest geht wirklich ganz leicht.
Was sich auch bewährt hat, bei eingeschränkter Gehirnleistung durch 5G Dauerbeschallung: Statt zu sagen, dass muss ich mir aufschreiben oder merken, gleich aufzustehen und z.B. den Gegenstand rauszusuchen oder rauszulegen. Es rutscht viel weniger durch. Versuch macht wie immer klug.