…, ob Sie mir kurz erklären könnten, was geschieht, wenn eine Nation einen Rückgang des Aktienkapitals erlebt. Gibt es da in politscher Hinsicht Probleme? … Nun, um es ganz einfach auszudrücken, bedeutet es ein negatives Eigenkapital. Oder anders gesagt, das Kapital eines Landes und das allgemeine Vermögen sind weniger Wert. Die Währung ist weniger wettbewerbsfähig. Das kann die Kosten und die nationalen Einkünfte betreffen – Exporte und ähnliche Dinge. Allerdings geschieht das ständig. Eine insgesamt starke Wirtschaft hält das unbeschadet aus. … Können Sie mir sagen, was ein Rückgang des Aktienkapitals bei einer schwachen Wirtschaft bewirkt?, fragte sie. Das könnte zu Schwierigkeiten führen, erwiderte er mit einem beunruhigenden Kichern. …, aber normalerweise ist es irgendeiner Misswirtschaft geschuldet, weshalb sie es nicht anders verdient haben. Und dann sind sie empfänglich für jemanden, der kommt und das Ruder übernimmt.“ Quelle Radio Girls von Sarah-Jane Stratford
Man schreibt das Jahr 1927 als Maisie Herrn Emet – Fachreferent Banken – für die BBC befragt. Wir wissen, was alles danach geschah. Mit dem schwarzen Freitag, begannen auch die erneuten wirtschaftlichen Probleme und die Arbeitslosigkeit in Deutschland. Wer das Ruder damals übernommen hat, wissen wir auch. Wiederholung gefällig?
Deutschland, noch hoch verschuldet aus dem Ersten Weltkrieg und stark belastet durch die im Vertrag von Versailles festgelegten Reparationszahlungen, wurde am zweithärtesten (schwarzer Freitag) getroffen. Die Regierung Heinrich Brünings setzte auf harte Sparpolitik; die Nachfrage brach zusammen und eine Deflation entstand. Die Arbeitslosigkeit wuchs bis 1933 auf über 30 %, mehr als die Vereinigten Staaten in der Krise hinzunehmen hatten. Nach der gerade überwundenen Hyperinflation (siehe Deutsche Inflation 1914 bis 1923) war wieder eine schwere Krise eingetreten, extremistische Parteien errangen Wahlerfolge. Die Weltwirtschaftskrise galt erst im Jahr 1933 als überwunden, als Adolf Hitler bereits an der Macht war. Quelle Wikipedia
Wenn man erleben darf, dass ein 32 Jähriger die Werte vom Elternhaus vermittelt bekommen hat, die viele jetzt in mühseliger Selbstoptimierung erreichen möchten. Er hat sich den Herausforderungen der eigenen Schwächen immer wieder gestellt. Sein Chef hat an ihn geglaubt.
Die Führungskraft von Morgen, die schon im Heute existiert!
Ich dachte nur: „Es gibt sie. Es gibt sie wirklich und es besteht noch Hoffnung.“ Das ist erst der Zweite, der mir in diesem Leben über den Weg gelaufen ist, der es geschafft hat, eine Führungskraft nicht nur mit IQ, sondern vorallem mit EQ (emotionaler Intelligenz) zu sein.
Sein Finanzgeschick. Als bodenständiger Praktiker geht er ungern Risiken ein und profitiert von seiner diplomatischen Verbindlichkeit.
Ein Stier legt großen Wert auf seine materielle Absicherung. Genau genommen lebt er dafür, sich eine sichere Basis zuschaffen. Daher nutzt er seinen ausgezeichneten Erwerbssinn für solide Vorhaben, in denen es auf lange Sicht viel zu verdienen gibt. Er hat es nicht eilig und setzt in einem ihm gemäßen Tempo einen Fuß vor den anderen. Der Stier ist gründlich und lässt sein Ziel nicht aus den Augen, wenn er die Stufen erklimmt, die ihn zum wirtschaftlichen Erfolg führen sollen. (Quelle: Allgeiers Astrologisches Jahresbuch 2026)
Du bist als Stier geboren und lebst von der Hand in den Mund? Nun, dann wird es Zeit, die jeweilige Superkraft in dir zu stärken. Alle Anderen dürfen das selbstverständlich auch.
Wie immer, halte ich auch hier die Wortwahl für sehr entscheidend. Eine gesunde materielle Absicherung wäre ggf. empfehlenswert oder eine entschlußfreudige Gründlichkeit. Versuch macht wie immer klug.
Schließlich der Höhepunkt der Tour: Der Duomo von Siena. Ein absolutes touristisches Schwergewicht. HIER gibt es wirklich unglaubliche Schönheit zu sehen.
Wir hatten wieder mal Glück: Der Fußboden des Doms ist nur 6 Wochen im Jahr freigelegt. So hatten wir das Privileg, den Mosaikfußboden mit unseren eigenen Augen sehen zu dürfen.
Der Bodenbelag der Kathedrale ist in seiner Art nahezu einmalig. Es handelt sich um Marmorplatten mit kunstvollen Einlegearbeiten aus farbigem Marmor und schwarz gefüllten Gravuren. Vom 14. bis ins 16. Jahrhundert entstanden hier nach Entwürfen von 40 zum Teil berühmten Künstlern wie Antonio Federighi und Bernardino Pinturicchio mehr als 50 Felder, die den ganzen Fußboden des Doms bedecken. (Quelle Wikipedia)
Ein weiterer Ort innerhalb des Doms, der mir den Mund offenstehen lässt, ist die Piccolomini-Bibliothek. Die Wandbilder sind wunderschön, auch ohne die Geschichte, die sie erzählen genau zu kennen. Ich musste sie zweimal genießen.
Die Bilddekoration der Bibliothek, eines der größten Bildwerke Italiens vom Beginn des 16. Jahrhunderts[1], wurde dem umbrischen Maler Pinturicchio, anvertraut, der sich nach seinen Erfolgen in der Römischen Kurie auf dem Höhepunkt des Ruhmes befand. (Quelle Wikipedia)
Sowie eine Skulptur der Drei Grazien, die mehrfach den Standort wechseln musste, um dem jeweiligen Oberhaupt der Kirche aus den Augen zu sein.