Schließlich der Höhepunkt der Tour: Der Duomo von Siena. Ein absolutes touristisches Schwergewicht. HIER gibt es wirklich unglaubliche Schönheit zu sehen.

Wir hatten wieder mal Glück: Der Fußboden des Doms ist nur 6 Wochen im Jahr freigelegt. So hatten wir das Privileg, den Mosaikfußboden mit unseren eigenen Augen sehen zu dürfen.
Mosaikfußboden
→ Hauptartikel: Fußboden Dom von Siena
Der Bodenbelag der Kathedrale ist in seiner Art nahezu einmalig. Es handelt sich um Marmorplatten mit kunstvollen Einlegearbeiten aus farbigem Marmor und schwarz gefüllten Gravuren. Vom 14. bis ins 16. Jahrhundert entstanden hier nach Entwürfen von 40 zum Teil berühmten Künstlern wie Antonio Federighi und Bernardino Pinturicchio mehr als 50 Felder, die den ganzen Fußboden des Doms bedecken. (Quelle Wikipedia)
Ein weiterer Ort innerhalb des Doms, der mir den Mund offenstehen lässt, ist die Piccolomini-Bibliothek. Die Wandbilder sind wunderschön, auch ohne die Geschichte, die sie erzählen genau zu kennen. Ich musste sie zweimal genießen.
Die Bilddekoration der Bibliothek, eines der größten Bildwerke Italiens vom Beginn des 16. Jahrhunderts[1], wurde dem umbrischen Maler Pinturicchio, anvertraut, der sich nach seinen Erfolgen in der Römischen Kurie auf dem Höhepunkt des Ruhmes befand. (Quelle Wikipedia)
Sowie eine Skulptur der Drei Grazien, die mehrfach den Standort wechseln musste, um dem jeweiligen Oberhaupt der Kirche aus den Augen zu sein.