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Veröffentlicht - Hannover Nicole Valentine Seminare Trauma mit Lichtarbeit wandeln

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Kundalini-Brand:

Ein Phänomen der Neuen Zeit (Forts.)


Aber dieser energetische Absturz hat auch sein Gutes; er zwingt selbst den untätigsten Menschen dazu, endlich nach innen zu schauen und sich mit seinen Seelenthemen zu beschäftigen. Man sucht Hilfe in einer Therapie. Oder findet eben seinen Weg in die Spiritualität. Der Spiegel zur Heilung wird einem unerbittlich vorgehalten, so lange bis man richtig hinsieht.


Im Lichtkörper bewirkt der Kundalini-Brand immerhin, dass auch alle Blockaden, Abschnürungen und Rückstände des alten Karmaspiels mitverbrannt werden. Daraufhin ist der Weg frei für die neuen Hauptchakren 9 bis 15, die den Übergang kennzeichnen. Sie steigen an den Platz der Chakren 1 bis 8 ab. Das erste wird durch das neunte Chakra ersetzt, das zweite durch das zehnte und so weiter. SANTIYA, das neunte Chakra, z. B. gibt einem die Möglichkeit, sich an das galaktische Gitter der Sonne anzubinden. Darin fließt deutlich mehr Energie als im jetzigen Erdgitter und es setzt passenderweise die Herzensqualität Verantwortung voraus, um es zu öffnen und danach zu leben. Haben Sie schon einmal einen Burn-out-Betroffenen darauf angesprochen, wie es um seine Eigenverantwortung steht? Oder wie es mit dem Thema Schuldzuweisungen aussieht?


Ich nenne diese unfreiwillige Chakrenverschiebung einen „Zwangsabstieg“. Dabei könnte dieser Vorgang wesentlich beschleunigt werden, wenn man den Kundalini-Brand mit professioneller Hilfe löschen und anschließend die Chakren unter Anleitung behutsam öffnen und energetisieren würde.




Mein Wunsch ist es, dass sich möglichst viele Menschen mit Freude und Leichtigkeit auf die Anforderungen der Neuen Zeit, die nächsthöhere Schwingungsebene, vorbereiten.

Ich stehe Ihnen mit meiner Erfahrung und Weitsicht zur Verfügung, welchen Weg auch immer Sie wählen.

Nicole Valentine

Bild © Fotolia.com: benjavisa

Verliebt in Chakra-Arbeit


Als Indigomensch tat ich schon von klein auf immer nur das, was mir auch wirklich logisch erschien. Wenn ich den Sinn einer Anweisung oder Vorgehensweise nicht verstand, hörte man von mir das Lieblingswort aller Indigos: „Nein!“ Das konnte etliche Menschen um mich herum in den Wahnsinn treiben, es sei denn, sie ließen mir die Wahl oder hatten eine ehrliche und nachvollziehbare Begründung parat. Dann gab es kein langes Herumdebattieren mehr, ich nickte nur kurz und es konnte losgehen.


Mit einem kleinen Schmunzeln erinnere ich mich dabei an meine Chemielehrerin in der 8. Klasse. Ich hatte größte Hochachtung vor ihr, da sie nicht nur Chemie unterrichtete, sondern ebenfalls die Fächer Mathematik und Physik. Gegenseitiger Respekt und Wahrhaftigkeit sind für einen Indigomenschen wichtige Voraussetzungen, um etwas zu lernen und anzunehmen. Wenn dies nicht der Fall ist, fühlen wir das sofort und verschließen uns diesem Menschen gegenüber, schneller als man bis drei zählen kann.  In einer Unterrichtsstunde erklärte uns Frau N. den atomaren Aufbau des Wassermoleküls. Dabei sträubte sich intuitiv alles in mir gegen dieses Modell und ich stellte, ganz anders als sonst (denn Chemie war mein Paradefach), eine Frage nach der anderen, bis meine Mitschüler endlich nach fünfzehn Minuten entnervt mit den Augen rollten und laut aufstöhnten. Da sich meine Lehrerin nicht anders zu helfen wusste, erwiderte sie schließlich mit fester und keinen Widerspruch duldender Stimme: „Nicole, nimm es einfach so hin!“ Unerklärlicherweise genügte mir das damals und ich hörte auf zu fragen.


Etwas in mir wusste, dass ich die Antwort zu einem späteren Zeitpunkt finden würde.


Heute ist es mir ganz klar, dass ich mich gerade in die Chakra-Arbeit „verliebt“ habe. Sie ermöglicht mir, detailliert hinter jede Situation und jedes Thema zu schauen, die sich auf meinem Lebensweg zeigen, und die Menschen, die mir begegnen, besser zu verstehen.



Erst durch die intensive Beschäftigung mit der Energiearbeit konnte ich Stück für Stück meinen Lichtkörper und seine Veränderungen wahrnehmen und die Menschen so sehen und lieben, wie sie wirklich sind. Gleichzeitig entwickelte ich meine spirituellen Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit über die jeweiligen Funktionen der drittdimensionalen Chakren weiter. (Zu diesen Funktionen gehören etwa psychischer Schutz, Inneres Kind und Selbstverantwortung). Systematisch klärte ich den spirituellen Körper und Emotionalkörper, indem ich karmische Blockaden und beschränkende Glaubenssätze ablegte. Je mehr ich meine Techniken aus der Chakra-Arbeit anwandte, desto größer wurde mein Wissen um die Zusammenhänge meiner Familie, meines beruflichen Werdeganges, meines karmischen Partners und der Mitmenschen und meines kosmischen Ursprungs. Mit der Zeit erwuchs auch der Respekt vor diesem Teil der Schöpfung, der das grandiose Zusammenspiel zwischen allen Seelen und dem Kosmos erschuf. Genau wie bei dem chemischen Prozess, der in einer Muskelzelle stattfindet, damit sich zum Beispiel unsere Finger über die Tastatur bewegen können. Beides eine Höchstleistung der Quelle, die unsere tiefste Bewunderung verdienen sollte.

Als ich bei einer Meditation während eines Chakren-Seminars für Fortgeschrittene nach der Lebensaufgabe der Seminarteilnehmer fragte, erhielt ich zu meinem großen Erstaunen selbst eine sehr laute und sehr deutliche Antwort vom Kosmos. Darauf war ich nicht gefasst gewesen… Aber schließlich begann ich voller Vertrauen in meine Fähigkeiten und meine geistige Führung, mich eben auf diesen Weg zu begeben. So konnte sich die Botschaft nach und nach manifestieren: Telane und sein atlantisches Wissen über die viertdimensionalen Chakren sowie die Chancen, die sich jedem durch die Öffnung dieser Chakren bieten. Mein Leben hat sich seitdem entscheidend verändert.

Manchmal werde ich gefragt, ob ich wieder wie vorher leben möchte. Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Meine Indigo-Antwort ist ein klares Nein.

Nicole Valentine
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