Hier der nächste Punkt unserer Liste: „100 kleine Dinge, die glücklich machen“:
89. Eine Einladung zu bekommen.
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Hybris (Mythologie)
Hybris (altgriechisch Ὕβρις Hýbris, deutsch ‚Übermut, Anmaßung‘) ist in der griechischen Mythologie der Name einer Nymphe, mit der Zeus den Halbgott Pan gezeugt haben soll, andere Quellen bezeichnen Hybris als die Mutter von Koros.[2] Manchmal wird auch der Name Thymbris angegeben. Als lateinisches Äquivalent zu Hybris wird Contumelia erwähnt.[5][6]
Beschreibung
Hybris bezeichnet einerseits eine Haltung, die zu übermäßigem Übermut verleitet, als auch die Art der Übergriffe. Die Hybris wird mit Frevel, Gewalt, Grausamkeit, Raub, Übermut, Unbeherrschtheit, Vergewaltigung, Verletzung, Willkür, Wollust gleichgesetzt. Schon Homer verwendete diesen Begriff in seinen Werken und bezieht sich auf willkürliches, anmaßendes, übermütiges und gewalttätiges Verhalten. Bei Hesiod steht die Hybris im Zusammenhang mit einer aus dem goldenen Zeitalter abgesunkenen Menschheit. Allerdings betont er, dass die Rechtsordnung der Dike letztlich über den Frevel und den Übermut der Hybris siegen werde.[7]
Theognis von Megara soll gesagt haben, dass die Sättigung die Mutter der Hybris sei. Sie sei wie eine tödliche Krankheit, die das Gemeinwesen befalle. Sie verkörpert das Gegenteil der Gesundheit des Herzens, der Gelassenheit, der Sophrosyne. Eine Gottheit, die das Volk eines Landes vernichten wolle, schicke diesem als erstes Unglück die Hybris. Theognis habe selbst Städte untergehen sehen die im Überfluss und der zügellosen Üppigkeit schwelgten. Zu diesen einst glänzenden Städte zählten jene der Ionier, Magnesia, die Stadt Kolophon und Smyrna.[8]
Als Hybris wurden sowohl ein Frevel gegen die Götter, ungenügende Ehrerbietung gegenüber Höherstehenden, der Mangel an Schonung gegenüber Gleichstehenden oder Hilfsbedürftigen, als die Missachtung fremder Rechtssphäre, das Hinwegsetzen über Sitte und Gesetz oder der Versuch gegen die Naturbedingungen des Daseins anzukämpfen. All das galt als sittliches Übel. Als Hybris angeprangert wurde das Verhalten mythischer Gestalten wie beispielsweise
Tityos, der sich von seiner Lust getrieben an der Göttin Leto vergehen wollte
die Unersättlichkeit des Tantalos
die Ruhelosigkeit des Sisyphos
die Freier in der Odyssee, die das Gut des Königs von Ithaka verprassen, seine Leute misshandeln und sich mit an Fremden und Bettlern vergriffen
Aias, der sich rühmte gegen den Willen der Götter dem tosenden Meer entkommen zu sein, obwohl es Poseidon war, der ihn rettete
das Verhalten des Agamemnon, der ein dem Achilleus zugesprochenes Ehrengeschenk für sich beansprucht
In der attischen Gerichtssprache kannte man die Hybris als Verletzung eines Mitbürgers oder eines seiner Angehörigen durch tätliche Gewaltanwendung oder Missbrauch. Dabei war der Stand der geschädigten Person unerheblich, es konnte ein Sklave, die Gattin oder ein Kind des Anderen geschädigt worden sein. Es zählte der Tatbestand des Übergriffs auf die eigene Rechtssphäre und die bewusste Handlung. Auch ein zur Schau gestellter Luxus galt als Hybris. Sie steht für den Egoismus, der das Ich zum Zentrum macht.[9]
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hybris_(Mythologie)Wiki
Ihr Lieben, was soll ich jetzt wieder dazu sagen?
Außer dabei sein…
Auf auf geht’s. Anmeldung hier.
Wenn man auf einen Menschen trifft, der die gleiche Berufsehre vertritt, wie man selbst und einem im Handumdrehen kompetent weiterhilft.
Mehr davon wären wirklich toll.
Das ganze Universum ist schön-
sei Du es auch.
NN
Zurück zum Glück, das wünschen wir.
Euch im Namen der Vier.
Ihr werdet es brauchen, jeden Tag.
Deshalb sucht es nicht, sondern ladet es ein,
bei euch zu sein.
Engel Sybill, sie sprach
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88. Das Gefühl, wenn die Sonnenstrahlen das Gesicht wärmen.
Hier die Fortsetzung aus dem Newsletter vom efisch:
Die Bedeutung der Säule „Werte und Normen / innere Haltung”
Die Lebensfreude-Academy hat auf ihrer Website den Artikel “Wenn das Leben aus der Balance gerät und Säulen des Lebens zusammenbrechen” (von Frau Sylvia Funk) veröffentlicht. Im Artikel heißt es weiter:
Was passiert, wenn alles zusammenbricht?
Der Volksmund sagt: „Ein Unglück kommt selten allein“ oder „Wenn es anfängt schiefzulaufen, dann meist richtig“! Leider ist es oft tatsächlich so, dass es in verschiedenen Bereichen gleichzeitig kriselt und dadurch mehrere Säulen gleichzeitig instabil werden.
Wie kann es aber passieren, dass gleich mehrere Säulen gemeinsam zusammenbrechen? Eine solche Situation könnte beispielsweise so aussehen: Du verlierst deinen Job und entdeckst, dass dein/e Partner/in ein Verhältnis mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin hat. Da stürzen innerhalb kürzester Zeit fast alle Säulen ein. In unserem Beispiel sind das: „Arbeit und Leistung“, „materielle Sicherheit“, „soziales Netzwerk“ und, durch den Liebeskummer und den Stress, der meistens daraus folgt, auch noch die Säule „Körper und Gesundheit“.
Was hilft, wenn es wirklich so richtig DICK kommt?
Was hält noch, wenn gleich mehrere der tragenden Säulen deines Lebenshauses eingestürzt sind? Was bleibt von deiner Identität, wenn du das Gefühl hast, dass alles, was dir bisher wichtig war, zerbricht und es sich anfühlt, als seist du im freien Fall ohne Netz und doppelten Boden?
Was übrig bleibt ist die Säule deiner inneren Haltung und deiner Werte. Sicherlich hat sie bei einer solchen Krise auch Risse bekommen. Dennoch ist sie noch die einzige Säule, die steht. Jetzt kommt es darauf an, wie stabil die Säule deiner Werte und deiner inneren Haltung wirklich ist.
Woher kommt die notwendige Stärke?
Auch mir erging es so, dass sämtliche Säulen auf einmal einstürzten. Von einem Tag auf den anderen! Ich hatte nichts mehr: Keinen Job, keine Wohnung, kein soziales Netzwerk. Nur eine Säule blieb noch stehen. Die Säule „Werte und innere Haltung“. Quelle Newsletter Februar 2025 efisch
„Bist du bereit?
Bist du es leid?
Blicke auf den Weg in deine Zukunft!
Wie sieht er aus?
Wie fühlt er sich an?
Beruhigt kannst du gehen, wenn kein Stein mehr darauf liegt.“
EE Mantarael
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87. Aufzuwachen und sich auf den kommenden Tag zu freuen.
Für hochsensible Menschen ist die Wahl des richtigen Berufs entscheidend, da sie ein Arbeitsumfeld brauchen, das ihre besonderen Bedürfnisse berücksichtigt und ihnen ermöglicht, ihr Potenzial voll auszuschöpfen.
Hochsensibilität: Was ist das eigentlich?
Hochsensibilität beschreibt eine besondere Form der Wahrnehmung, bei der Reize aus der Umwelt intensiver und tiefgründiger verarbeitet werden. Hochsensible Menschen reagieren empfindlicher auf Geräusche, Gerüche, Stimmungen oder visuelle Eindrücke – oft nehmen sie Details wahr, die anderen entgehen, wie Psychologie Heute berichtet.
Diese gesteigerte Reizverarbeitung kann zu einem reichen inneren Erleben führen, aber auch schnell überfordern, wenn zu viele Eindrücke gleichzeitig einströmen. Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern ein Persönlichkeitsmerkmal – etwa 15 bis 20 Prozent der Menschen sind davon betroffen, wie Psychologie Heute berichtet.
https://www.ausbildungskompass.de/berufsorientierung-fuer-menschen-mit-hochsensibilitaet
https://de.indeed.com/karriere-guide/jobsuche/berufe-ohne-reizueberflutung