Guter Start in die Woche

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Wenn Du erneut feststellen durftest, dass es alles so gekommen ist, wie sie es Dir gesagt und Du erlöst, hattest.

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Weisheit des Tages

Liebe ohne Vertrauen,
das ist wie ein Fluss ohne Wasser.

NN

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Engelgeflüster

Du, der Du die Schuld nun trägst.
Wie verläuft Dein Weg?
Ist es schwer? Kommst Du gut voran?

Wohl kaum, mit der Bürde der Anderen belastet.
Sie hängt vor Deinen Augen und verstellt Dir den Blick.
Zögere nicht und gibt die Schuld zurück.

EE Mnatarael

PS: Das sind die Schuld-Tischdecken von denen der Engel spricht.

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100 kleine Dinge, die glücklich machen

Hier der nächste Punkt unserer Liste: „100 kleine Dinge, die glücklich machen“:

90. Richtig gut geschlafen zu haben.

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Ursprungsprozess

Am 17. Mai haben wir erneut einen Abschnitt im Ursprungsprozess abgeschlossen.

Nun beginnen die Vorbereitungen für den nächsten Abschnitt, der am 14. August beginnen soll.
In dieser Zeit werden die Blockaden direkt unter die eigene Nase gehalten, um die Entscheidungen zu erleichtern.
Wir kennen das, es ist jedes Jahr der selbe Spiel.

Mit anderen Worten: AUGEN AUF und entscheiden.
Darf das Muster bleiben oder sollte es gehen?

Die Verantwortung (Chakra 9) liegt bei euch, mit Klarheit (Chakra 10) zu entscheiden.

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Guter Start in die Woche

Das die Woche – In der Tiefe der Seele – Die Liebe leitet mich – eine herzerfüllende Sache ist, brauche ich wohl keinem sagen.

Es ist so ein Geschenk der E-Quelle, die tiefliegeden Ursachen zu erkennen und aufzulösen. Erleuchtung pur.

Wer es versuchen möchte, hier eine Affirmation:

Die Liebe lenkt mich jederzeit.
Die Liebe lenkt mich jederzeit.
Die Liebe lenkt mich jederzeit.

Viel Spaß beim Werden (21 Tage)

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Schlossgarten Corvey

Uneco Weltkulturerbe mit Kloster Corvey – Nahe Höxter

Hier ein schönes Nahziel für einen Ausflug.

Das Kloster und Schloss Corvey (Nähe Höxter) gehören zum Unesco Weltkulturerbe seit 2014.

Was man unter Klostermauern versteht, kann man hier erfühlen. Die Klosterbewohner müssen so etwas von gefroren haben.
Weiter geht man in die Beletage des Schlosses und kann dort die sehr sehr umfangreiche Bibliothek (nach Zimmer 5, habe ich aufgehört zu zählen.) und Räume der Familie besuchen.

Aber das Schönste ist wirklich der Remtergarten. Der Eintritt lohnt sich nach der Landesgartenschau 2023 um so mehr.
Zur Zeit ist vieles erst im Werden, aber auf der Webseite kann man sehen, wie es aussehen wird.

Es gibt einen Duftgarten, einen Küchengarten und einen Heilkräutergarten und und und.
Da arbeite ich seit 21 Jahren mit der Mariendiestel (Carduus marianus – eine der Leberpflanzen überhaupt) und habe sie dort zum ersten Mal in Natura gesehen.
WAS für eine schöne Pflanze.

Die Artichoke (Cynara scolymus – die Zweite der Leberpflanzen) steht dort ebenso. Aber in 1,5m in der Breite und Höhe. Wunderschön und so geht es weiter und weiter.

Prädikat für den Garten: sehr sehr sehenswert.

Was das Kloster betrifft, gibt es dort Wandzeichnungen von 847 n.Chr.. Damit erklärt sich dann auch das Weltkulturerbe.
Allerdings habe ich schon wesentlich schönere und interessantere Schlösser und Klöster gesehen.
Wer also auf den Cent achtet: Nur das Gartenticket lösen und das gesparte Geld in das Picknick stecken.

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Gesang der Elemente Teil 2

Wir sind die Fünf, um die sich alles wendet und dreht.
Mit uns steht und fällt die Zeitenwende und geht.

Fahre fort mit mir dem Erz, das der Erde inne wohnt.
Ich gebe dir meine Stärke: Die Unbeugsamkeit
Dafür löse auf in dir deine Verletzlichkeit.

Hamro von den Elementen sprach

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100 kleine Dinge, die glücklich machen

Hier der nächste Punkt unserer Liste: „100 kleine Dinge, die glücklich machen“:

89. Eine Einladung zu bekommen.

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Hybris – Mai 2025

Hybris (Mythologie)

Hybris (altgriechisch Ὕβρις Hýbris, deutsch ‚Übermut, Anmaßung‘) ist in der griechischen Mythologie der Name einer Nymphe, mit der Zeus den Halbgott Pan gezeugt haben soll, andere Quellen bezeichnen Hybris als die Mutter von Koros.[2] Manchmal wird auch der Name Thymbris angegeben. Als lateinisches Äquivalent zu Hybris wird Contumelia erwähnt.[5][6]

Beschreibung

Hybris bezeichnet einerseits eine Haltung, die zu übermäßigem Übermut verleitet, als auch die Art der Übergriffe. Die Hybris wird mit Frevel, Gewalt, Grausamkeit, Raub, Übermut, Unbeherrschtheit, Vergewaltigung, Verletzung, Willkür, Wollust gleichgesetzt. Schon Homer verwendete diesen Begriff in seinen Werken und bezieht sich auf willkürliches, anmaßendes, übermütiges und gewalttätiges Verhalten. Bei Hesiod steht die Hybris im Zusammenhang mit einer aus dem goldenen Zeitalter abgesunkenen Menschheit. Allerdings betont er, dass die Rechtsordnung der Dike letztlich über den Frevel und den Übermut der Hybris siegen werde.[7]

Theognis von Megara soll gesagt haben, dass die Sättigung die Mutter der Hybris sei. Sie sei wie eine tödliche Krankheit, die das Gemeinwesen befalle. Sie verkörpert das Gegenteil der Gesundheit des Herzens, der Gelassenheit, der Sophrosyne. Eine Gottheit, die das Volk eines Landes vernichten wolle, schicke diesem als erstes Unglück die Hybris. Theognis habe selbst Städte untergehen sehen die im Überfluss und der zügellosen Üppigkeit schwelgten. Zu diesen einst glänzenden Städte zählten jene der Ionier, Magnesia, die Stadt Kolophon und Smyrna.[8]

Als Hybris wurden sowohl ein Frevel gegen die Götter, ungenügende Ehrerbietung gegenüber Höherstehenden, der Mangel an Schonung gegenüber Gleichstehenden oder Hilfsbedürftigen, als die Missachtung fremder Rechtssphäre, das Hinwegsetzen über Sitte und Gesetz oder der Versuch gegen die Naturbedingungen des Daseins anzukämpfen. All das galt als sittliches Übel. Als Hybris angeprangert wurde das Verhalten mythischer Gestalten wie beispielsweise

Tityos, der sich von seiner Lust getrieben an der Göttin Leto vergehen wollte
die Unersättlichkeit des Tantalos
die Ruhelosigkeit des Sisyphos
die Freier in der Odyssee, die das Gut des Königs von Ithaka verprassen, seine Leute misshandeln und sich mit an Fremden und Bettlern vergriffen
Aias, der sich rühmte gegen den Willen der Götter dem tosenden Meer entkommen zu sein, obwohl es Poseidon war, der ihn rettete
das Verhalten des Agamemnon, der ein dem Achilleus zugesprochenes Ehrengeschenk für sich beansprucht

In der attischen Gerichtssprache kannte man die Hybris als Verletzung eines Mitbürgers oder eines seiner Angehörigen durch tätliche Gewaltanwendung oder Missbrauch. Dabei war der Stand der geschädigten Person unerheblich, es konnte ein Sklave, die Gattin oder ein Kind des Anderen geschädigt worden sein. Es zählte der Tatbestand des Übergriffs auf die eigene Rechtssphäre und die bewusste Handlung. Auch ein zur Schau gestellter Luxus galt als Hybris. Sie steht für den Egoismus, der das Ich zum Zentrum macht.[9]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hybris_(Mythologie)Wiki

Ihr Lieben, was soll ich jetzt wieder dazu sagen?
Außer dabei sein…

Auf auf geht’s. Anmeldung hier.

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