Wenn einer eine Reise tut

Hier eine Romanempfehlung zu Venedig. Mein zweites Buch in diesem Jahr. Es sind allerdings 976 Seiten. Aber die Geschichte wärmt das Herz.

Luca di Fulvio – Das Mädchen, das den Himmel berührte.

Beschreibung

Wie wird ein junger Tagedieb, der seine Kindheit in einer Höhle verbrachte, zu einem glühenden Verfechter der Freiheit? Wie wird ein jüdischer Überlebenskünstler zu einem anerkannten Arzt? Und wie wird ein Mädchen mit einem schweren Schicksal zu einer Aufsehen erregenden Modeschöpferin? Die Antwort liegt in Venedig. Denn dort, im Labyrinth der Gassen und Kanäle der geheimnisvollsten Lagune Europas, zwischen der Pracht San Marcos und dem Elend der Spelunken von Rialto, findet sich das gesamte Panorama des Lebens … Eine atemberaubende Geschichte von kühnen Lebensträumen – und von einer Liebe über alle Grenzen hinweg.

Viel Spaß beim Lesen.

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Besetze dich selbst

Vielleicht glaubst du, so wie viele andere Menschen auch,
dass du ein Schauspieler bist, auf der Bühne deines Lebens.

Ob mit einem großen oder einem kleinen Auftritt, spielt keine Rolle.
Vielleicht ist es dir auch gar nicht bewusst, dass du wie ein Schauspieler agierst,
und du spürst lediglich die Folgen deiner Verausgabung.

Doch wenn du deinen Blick ein wenig erweiterst, kannst du abseits der Bühne
einen Regiestuhl sehen. Vielleicht ist er leer, vielleicht sitzt auch jemand drin.
Klar ersichtlich ist jedoch, dass da dein Name draufsteht.

Also höre auf mit dem Unfug, dich als Schauspieler auszugeben –
was zugegebenermaßen sicher eine interessante Erfahrung ist.

Falls jemand auf deinem Regiestuhl sitzt,
verweise ihn des Platzes – deines Platzes.
Falls dein Platz leer ist, entstaube ihn.

Und dann setze dich in deinen Stuhl.
Niemand sonst sollte dort sitzen.
Wirklich niemand.

Ob du das überhaupt kannst, fragst du dich?
Ob du dazu fähig bist? Oh ja! Und ob!

Sei dir gewiss: Wenn du deinen Regiestuhl erst einmal erblickt hast,
wenn du also deinen Blick bis dahin erweitern konntest,
dann bist du auch fähig, ihn einzunehmen.

Ihn zu besetzen.
Niemand sonst sollte ihn besetzen.

In Wirklichkeit kann es auch niemand, es kann jedoch so erscheinen.
Denn dein Stuhl ist passgenau für dich.

Erfreue dich an deiner neuen Aussicht,
denn nun bist du Schöpfer deines Lebens.

Mag sein, dass auf deiner Lebensbühne eine Atempause, eine Stille einkehrt,
dass dich die Akteure und die verschiedenen Bereiche deines Lebens anschauen.

Sie fragen: Was nun?

Na dann mal ran an die Arbeit!

Du kannst auch einfach damit beginnen, ihnen eine neue Richtung zu geben,
so dass sie sich neu ausrichten können.

Dein Leben könnte sich zum Beispiel auf Harmonie, Freude oder Dankbarkeit ausrichten. Auch auf deine Ziele und Wünsche, zum höchsten Wohl von allem, was ist,
oder im Einklang mit der göttlichen Wahrheit.

Spüre, was in dir vibriert, was dich zum Leuchten bringt, womit dein Atem schwingt.

Und dann genieße die Show, die du kreierst!


Text aus: „Das blaue Buch der Weisheit“ von Melanie Ackermann

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Weisheit des Tages

Das Leben besteht aus einem kooperativen Miteinander.

NN

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Klarheit

Es scheint gleichglültig zu sein, wo man es liest. DAS Thema des Jahres 2026 ist KLARHEIT. Die zehnte Herzensqualität.

Es geht um Klarheit im Außen (Beruf, Partnerschaft, Gesundheit) und Klarheit im Inneren (Emotionen, Gefühle, Seele). Oder anders gesagt: Was ist alt und was ist neu? Sollte ich das Alte behalten, fortführen oder mich davon trennen?

Entscheidungen zu treffen. Was tut mir noch gut, was sollte ich in Zukunft lassen. Welche Menschen schwächen mich, welche stärken mich. Usw. usw. usw…

Aus diesem Grund beginnt nächste Woche der „Aufräum-Zyklus“ Seelen-Klarheit, in dem wir uns rigoros von alten Seelen-Versprechen und blinden Flecken trennen, um Platz zu schaffen für das Neue, Leichte und Schöne. Bist Du dabei?

Anmeldung hier

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Guter Start in die Woche

Ist das Gefühl, die drei Dimensionen leer zu haben und befreit in das neue Jahr zu starten.

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Autobiographie in fünf Kapiteln

1. Ich gehe die Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert ewig, um wieder herauszukommen.
2. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.
3. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort wieder heraus.
4. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe drum herum.
5. Ich gehe eine andere Strasse.

Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

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Autobiographie in fünf Kapitel

1. Ich gehe die Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert ewig, um wieder herauszukommen.
2. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.
3. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort wieder heraus.
4. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich gehe drum herum.

Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

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Autobiographie in fünf Kapiteln

1. Ich gehe die Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert ewig, um wieder herauszukommen.
2. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.
3. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort wieder heraus.

Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

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Autobiographie in fünf Kapiteln

1. Ich gehe die Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert ewig, um wieder herauszukommen.
2. Ich gehe dieselbe Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

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Autobiographie in fünf Kapiteln

1. Ich gehe die Strasse entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert ewig, um wieder herauszukommen.

Sogyal Rinpoche – Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

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