Aufatmen!

Die Saturn-Neptun-Krise endet im März (4.) Dann beginnt sie sich langsam, aber sicher zu verflüchtigen. Bereits Anfang April spüren wir vermutlich nur och Nachwehen davon. Die Zeit der großen Schwere und der tiefen Verunsicherung ist damit vorbei. Jetzt beginnt sich vieles zu klären, auch die Sicht auf unsere persönliche Zukunft. Wir erkennen serh viel klarer mögliche Perspektiven und Ziele und finden auch wieder den Mut, nötige Wagnisse einzugehen. Diese gehören nun einmal zu jedem Aufbau und jeder Verwirklichung, sei es in beruflicher wie privater Hinsicht. Quelle Allgeiers Astrologisches Jahresbuch 2026

Wer mal wieder an sich selbst gezweifelt hat, der mag vielleicht einfach nur auf die Planeten reagieren? Auch wenn die Welt gerade weniger nach Fortschritt aussieht, so ist doch ein Verfall oder sogar die Zerstörung auch ein Weg zu Neuem. Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.

Persönlich bevorzuge ich die Variante: Statt zu warten, durch das Außen verändert zu werden, verändere ich mich lieber freiwillig selbst, in meinem Tempo. Dieser Weg kostet viel weniger Energie und Geld. Es geht weniger kaputt. Versuch macht wie immer klug.

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