Demenz ist eine Erkrankung, die aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist.
Je älter die Bevölkerung wird, desto höher der % Satz an Demenzkranken. Diese Angehörigen zu versorgen, ist eine wirkliche Herausforderung!
Das Ich vom geliebten Menschen verschwindet nach und nach. Es belastet die Kinder sehr, wenn der eigene Vater oder Mutter sie nicht mehr erkennt, sich sogar vor ihnen fürchtet oder anschreit. Viele plagt ein sehr, sehr schlechtes Gewissen, wenn sie aus Sicherheitsgründen, das Elternteil in eine Pflegeeinrichtung abgeben müssen.
Der Tod bringt irgendwann die Erlösung, aber der Weg dort hin kann sehr sehr lang sein.
Wie schön, dass es mittlerweile Menschen gibt, die ehrenamtliche, geschulte Demenzbegleiter sind. Was für ein Dienst an der Gemeinschaft!
Sterbebegleitung ist ja mittlerweile bekannt, aber bei Trauerbegleitung bzw. Demenzbegleitung runzeln viele noch die Stirn. Hättet ihr es gewusst?