Klatschmohn

Wer seit 2-3 Wochen durch Felder fährt, dem wird ggf. aufgefallen sein, dass die Ränder der Kornfelder mit Mohnblumen nur so übersäht sind. Ich fahre jeden Morgen an den Unmengen von Klatschmohn vorbei und erfreue mich an der Farbenpracht.Ich kann mich eigentlich nicht mehr daran erinnern, wann ich soviele Klatschmohnblüten das letzte Mal gesehen haben und dann auch noch über Wochen.

Nun frage ich mich aber auch, sonst wäre ja nicht ich ich, warum uns die Pflanze so mit Ihrer Anwesenheit beehrt, denn mir hat jemand vor Jahren mal erzählt, dass dem Menschen das zuwächst, was er braucht.

Frage ist also: Warum wachsen, mal abgesehen von der Trockenheit, den Bauern bzw. uns soviel Klatschmohn zu?

Vielleicht hat ja jemand ein Buch oder weiß es auch so, warum. Ich freue mich auf eure Erkenntnisse.

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2 Antworten zu Klatschmohn

  1. Erushy sagt:

    Liebe Christine, da habe ich doch eine schöne Gänsehaut. Danke Nicole

  2. Christine Mahlstedt sagt:

    Liebe Nicole,
    die oelhaltigen Samen des Klatschmohns, Familie der Hahnenfußartigen Mohngewächse, können über Jahre/Jahrzehnte im Boden „schlafen“ um auf ihre „Neuerscheinung“ zu warten und dann, relativ kurzzeitig, zu erblühen und zu wachsen.

    Mohn ist die Beigabe der griechischen Göttin Demeter, der „Korngöttin“ und der Göttin des Ackerbaus.
    „Demeter“ ist heute u.a. der Namensgeber der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, einem Zweig der Anthroposophie.
    Vielleicht ein Fingerzeig und Richtungsweis der griechischen Göttin für die heutige Landwirtschaft!?

    Christine Mahlstedt,
    Bauernkind

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